Donnerstag, 15. Juli 2010

Vindö 50 (1972)

Bei den Segelyachten der skandinavischen Vindö-Werft handelt es sich um Boote, die den klassischen Hallberg Rassy´s sehr ähnlich sind und Ihnen in der Qualität der Ausrüstung und Verarbeitung in nichts nachstehen. Fast ausschließlich von Eignern gesegelt, werden Vindö-Yachten sehr selten angeboten. Die Zahl 50 steht übrigens für die vermessene Segelfläche von 50 qm mit 100% Vorsegel. Unsere "feel me" befindet sich in einem hervorragenden Wartungs- und Pflegezustand. Das See- und Segelverhalten wird vom Langkiel bestimmt, mit dem das Schiff auch bei sehr unruhigem Wetter sicher und angenehm im Wasser liegt. Die Motorisierung mit 29 PS bei ca. 6 tn Verdrängung ist mehr als ausreichend und bietet somit sehr viele Sicherheitsreserven. Die "feel me" besticht durch die Kombination aus klassischem Yachtstil, bei dem Sie an Oberdeck und auch unter Deck keinen Kunststoff, sondern nur Teak und Mahagoni sehen. Da auf und unter Deck ausschließlich Holz verarbeitet wurde, strahlt die Yacht sehr viel Wärme und Wohnlichkeit aus und besitzt ein traumhaft gemütliches Ambiente.
Ein Auszug der Fa. Lippbeck (http://www.lippbeck.de)

Mittwoch, 14. Juli 2010

Positionsmeldungen

Dank INTERMAR sind wir nun in der Lage unsere Positionsmeldungen darzustellen.

Dienstag, 13. Juli 2010

Vindö 50

Vindö 50

Lange haben wir gesucht, ein Boot zu finden, das allen Wettern zu widerstehen in der Lage ist und gleichzeitig auch noch genügend Platz für mindestens vier Personen bietet.

Zudem sollten wir es auch Einhand segeln können. D.h. die Yacht muss ihrer Ausstattung nach, das Einhandsegeln ermöglichen und zum anderen natürlich der jeweilige Schiffsführer über das notwendige Geschick hierzu verfügen.

Damit war der Gedanke geboren, es sollte eine Ketch sein, denn im Sattel einer solchen Dame, lassen sich die Hürden der See auch einhändig nehmen. Das hoffen wir jedenfalls. Auch ist die erste große Liebe unseres Skippers eine Ketch gewesen und diese hat er bis heute nicht vergessen können.

Sicher sollte das Boot zudem sein und angenehme Reisebedingungen bieten.

Weil wir nicht mit einer Badewanne über die Wellenberge schaukeln und Spielball der Naturkräfte werden wollten, sondern sicher im ruhigen Schoß einer mit Meeresverstand und -erfahrung gebauten Yacht, die Weltmeere zu erobern erträumten; entschieden wir uns für einen gewichtsstabilen Langkieler.

All diese Wunschkriterien findet man häufig bei alten Booten. Ein Blick in den Sparstrumpf und die Erinnerung an seine einstigen wilden Jahre auf einer Ketch, ließen den Skipper, der inzwischen auch in die Jahre gekommen war bei einer reifen Dame aus Schweden, eine Vindö 50, schwach werden.

Ein solider GFK Rumpf, frei von Osmose, Kajütdach aus Mahagoni, sehr gut verarbeitet und noch gut erhalten.

Ein Mittelcockpit, welches dem Skipper für die geplante Langfahrt sehr gut gefiel, denn einmal um die Welt wollen wir fahren, da wollte er es sich auch gerne mal bequem machen.

Und dann nach dem Kauf fielen unserem Skipper noch viele weitere Annehmlichkeiten ein, die uns den Bordalltag versüßen sollten.

...... nun bastelt er fleißig.

Endlich in Makkum

Mittwoch, den 9.6.2010

Nachdem wir endlich in Makkum eingetroffen sind, die nächste
Problemmeldung:
der Kran, der unsere Masten setzen soll ist ins Wasser gefallen.
Reparaturzeit: 3 Wochen. Na dann.

Es gibt ja noch eine ganze Menge anderer Dinge zu tun.